Venengesundheit – damit Ihre Beine in Bewegung bleiben

Venengesundheit – damit Ihre Beine in Bewegung bleiben

Unsere Venen leisten täglich Schwerstarbeit. Sie transportieren das sauerstoffarme Blut aus den Beinen zurück zum Herzen – und das entgegen der Schwerkraft. Solange die Venen und ihre Klappen zuverlässig funktionieren, geschieht das ganz selbstverständlich.

Gerade an warmen Tagen werden die Venen jedoch besonders gefordert. Hohe Temperaturen erweitern die Blutgefäße und erschweren den Rücktransport des Blutes zum Herzen. Dadurch können erste Anzeichen einer Venenschwäche auftreten oder bestehende Beschwerden zunehmen. Die Folge können schwere, müde oder geschwollene Beine sein.

Sind die Venenklappen dauerhaft geschädigt, können sich Krampfadern entwickeln. Häufig zeigen sich zunächst feine, rot-bläuliche Besenreiser, die meist harmlos sind. Im weiteren Verlauf können größere Krampfadern entstehen und Beschwerden verursachen.

Typische Beschwerden

  • Schwere und müde Beine
  • Spannungsgefühl
  • Schwellungen an Füßen und Knöcheln
  • Schmerzen oder Druckempfindlichkeit
  • Kribbeln
  • Sichtbare Krampfadern

Bleibt ein Venenleiden unbehandelt, kann es langfristig zu chronischen Venenschäden, Hautveränderungen und schlecht heilenden Wunden am Unterschenkel kommen.

In seltenen Fällen kann sich zudem eine Venenthrombose entwickeln, die ärztlich behandelt werden muss.

Wie wird ein Venenleiden festgestellt?

Durch eine körperliche Untersuchung erhält die Ärztin oder der Arzt erste Hinweise. Meist folgt eine Ultraschalluntersuchung (Duplex-Sonographie), mit der sich Blutfluss und Venenfunktion beurteilen lassen.

In bestimmten Fällen können weitere Untersuchungen erforderlich sein, beispielsweise eine Phlebographie (Röntgenuntersuchung der Venen mit Kontrastmittel) oder eine Venenplethysmographie. Mit ihr lässt sich messen, wie gut das Blut durch die Venen fließt und ob Verengungen oder Verschlüsse vorliegen.

Fachärztinnen und Fachärzte für Venenerkrankungen werden Phlebologen genannt.

Was können Sie selbst tun?

Sie können Ihre Venen im Alltag aktiv unterstützen:

  • Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig und bauen Sie kleine Gehpausen ein.
  • Schlagen Sie die Beine beim Sitzen möglichst nicht übereinander.
  • Machen Sie regelmäßig Venengymnastik.
  • Achten Sie auf ein gesundes Körpergewicht.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen.
  • Tragen Sie bequeme Kleidung und flache Schuhe.
  • Kühlen Sie Ihre Beine regelmäßig mit kaltem Wasser.
  • Legen Sie Ihre Beine möglichst oft hoch.

Wie kann Poikiven unterstützen?

Poikiven wird zur Linderung von Beschwerden bei Krampfaderleiden eingesetzt. Die enthaltenen Wirkstoffe verfolgen dabei einen zweifachen Ansatz:

  • Venentonika:  unterstützen die Spannkraft der Venenwände und fördern den Rücktransport des Blutes.
  • Ödemprotektiva:  tragen dazu bei, die Durchlässigkeit der Gefäßwände zu verringern und Wassereinlagerungen im Gewebe entgegenzuwirken.

Zusätzlich enthält Poikiven Silybum marianum (Mariendistel) D1. Die Leber übernimmt zahlreiche Aufgaben im Stoffwechsel und beeinflusst unter anderem die Zusammensetzung des Blutes sowie die Bildung des Eiweißstoffes Albumin. Albumin trägt dazu bei, Flüssigkeit in den Blutgefäßen zu halten und kann so den natürlichen Flüssigkeitshaushalt des Körpers unterstützen.


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